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Warum lohnt sich Smart Home zum Energiesparen?
Smarte Heiz- und Steuersysteme greifen genau dort, wo der größte Verbrauch entsteht: in der Wärmeerzeugung. Studien wie eine aktuelle Untersuchung in ScienceDirect zeigen, dass die aktive Einbindung der Nutzer durch smarte Thermostate und Sensoren das thermische Energiesparverhalten messbar verbessert. Mit programmierbaren Heizplänen, präsenzbasierter Steuerung und Fenster-Auf-Erkennung lassen sich unnötige Heizphasen vermeiden, ohne auf Komfort zu verzichten.
Unsere Auswahl umfasst Markenprodukte etablierter Hersteller wie Homematic IP, tado°, SpeedComfort, Shelly, TP-Link Tapo, Govee und Aeotec. Damit decken wir alle relevanten Anwendungsbereiche ab: von der Heizungssteuerung über Sensorik bis hin zu intelligenter Beleuchtung.
Welche Bereiche deckt ein Smart Home ab?
Ein durchdachtes Setup verbindet mehrere Funktionsebenen miteinander. Folgende Bausteine bilden das Rückgrat eines vernetzten Zuhauses:
- Heizungssteuerung: Heizkörperthermostate, Wandthermostate und Heizkörperverstärker
- Sicherheit: Alarmanlagen, Bewegungsmelder, Rauchmelder, Türklingeln und Überwachungskameras
- Sensorik: Fenster- und Türkontakte, Temperatur-, Wasser- und Luftqualitätssensoren
- Beleuchtung: Leuchtmittel, Lightstrips, Lightbars sowie Steh- und Tischlampen
- Steuerung: Gateways, Sprachsteuerung, Schalter und Wandtaster
- Energiemonitoring: Schalt-Mess-Steckdosen und Stromzähler mit App-Anbindung
Verbindung zur E-Mobilität: Laden zu Hause und unterwegs
Wer sein Zuhause vernetzt, denkt häufig auch über Elektromobilität nach. Laut der EAFO-Analyse der Europäischen Kommission wächst die öffentliche Ladeinfrastruktur in Europa kontinuierlich, parallel dazu nimmt die Bedeutung der Heimladung über Wallboxen zu. In unserem Sortiment finden Sie passende Wallboxen von Alfen, Elli, Heidelberg, Huawei, KEBA, Webasto und Zaptec.
Beim öffentlichen Laden lohnt sich ein Tarifvergleich: Eine Übersicht des ADAC zeigt deutliche Preisunterschiede zwischen Anbietern, und das Ad-hoc-Laden ohne Vertrag ist laut ADAC besonders an Autobahnen häufig deutlich teurer als das Laden mit einer Ladekarte. Wer seine Optionen kennt, kann mit einer geeigneten Ladelösung beispielsweise von MAINGAU Autostrom mehrere hundert Euro pro Jahr sparen.