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FAQ: Alles rund um Router, Access Points & Co.
- Router: Verbindet Ihr Heimnetz mit dem Internet und verteilt IP-Adressen.
- Access Point: Baut zusätzliche WLAN Zellen auf (ideal für Ethernet zu WLAN in weiteren Räumen).
- Repeater: Verstärkt ein bestehendes WLAN-Signal, ohne zusätzliches LAN Kabel.
Ein Switch verteilt Daten gezielt an die richtigen Ports (schneller, sicherer). Ein Hub sendet an alle Ports (veraltet). Für moderne Netzwerke sollten sie immer einen Switch verwenden.
- AVM FRITZ!: Einfache Einrichtung, Top WLAN, Telefonie, Smart Home Funktionen.
- Teltonika: Industriell/Business, robust, Mobilfunk Failover (LTE/5G) für stabile Connectivity.
- TP-Link: Breite Auswahl vom Einsteiger bis Performance Segment.
- Ubiquiti: Skalierbar für Performance-WLAN und Management über einen zentralen Controller möglich.
- Beste Lösung: Verkabelte Access Points pro Etage oder Raum. So bekommt jeder Bereich sein eigenes starkes WLAN. Ideal mit Systemen wie Ubiquiti UniFi oder TP Link Omada.
- Alternative ohne Bohren: Ein Mesh System mit stabilem Backhaul (am besten per LAN Backhaul oder dediziertem Funkband). Beispiele: AVM FRITZ! Mesh, TP Link Deco.
- Access Points zentral und erhöht platzieren, möglichst freie Sicht.
- Kürzere Distanzen planen (lieber mehrere Access Points mit geringerer Sendeleistung).
- 5 GHz für hohe Geschwindigkeit, 2,4 GHz für Reichweite – beides parallel nutzen.
- Störquellen (Mikrowelle, Babyphone) vermeiden, Kanäle automatisch oder manuell sinnvoll wählen.
- Falls LAN nicht überall liegt, Powerline mit WLAN Access Points kombinieren
- Dockingstationen: Erweitern Laptop, Tablet und andere Endgeräte (USB-C / Thunderbolt) um feste Netzwerkanschlüsse (RJ45 Gigabit / 2.5G), zusätzliche USB-Ports, Video (HDMI / DP) und Stromversorgung. Perfekt fürs Homeoffice: Ein Kabel anstecken, alles verbunden – inklusive stabilem LAN statt nur WLAN.
- Adapter: Kleine Helfer für einzelne Anschlüsse, z. B. USB-C auf Ethernet, USB auf Ethernet oder PoE-Injector / Adapter, um Access Points per Netzwerkkabel mit Strom zu versorgen. Praktisch, wenn am Gerät kein LAN-Port vorhanden ist oder wenn man Access Points flexibel montieren möchte.
- Markenbeispiele: AVM FRITZ!, TP-Link, Ubiquiti
- WLAN absichern: WPA2 oder besser WPA3 aktivieren, individuelles starkes WLAN Passwort nutzen. WPS deaktivieren, wenn nicht benötigt.
- Regelmäßig aktualisieren: Firmware Updates von Router / Access Points / Repeatern einspielen – sie schließen Sicherheitslücken und verbessern Stabilität.
- Netzwerk trennen: Gastnetz für Besucher / Smart-Home-Geräte aktivieren, damit diese nicht auf Ihr privates Netz zugreifen. Kindersicherung / Profil-Funktionen bei Bedarf nutzen (z. B. mittels AVM FRITZ!).
- Für Business / Anspruchsvolle: VLANs zur Netzsegmentierung, VPN für sicheren Fernzugriff, integrierte Firewall/IDS. Lösungen von Ubiquiti (UniFi) oder Teltonika (z. B. für LTE/5G Failover) bieten erweiterte Sicherheits- und Managementfunktionen.
- Weitere Tipps: Standard Admin Passwörter ändern, unnötige Dienste abschalten und Backups der Router Konfiguration anlegen.